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Shiatsu-Institut Mannheim

KenSho Shiatsu-Ausbildung und Behandlungen

 

Indikationen

Aufgrund der Wirkungsweise ist Shiatsu neben der Prävention komplementär in fast allen klinischen Bereichen anwendbar:

Prävention/Gesunderhaltung:

Behandlungen zur Erhaltung der Gesundheit dienen der Stabilisierung des Immunsystems sowie der Stärkung sämtlicher Organfunktionen. Sie können die Beweglichkeit verbessern und Vitalität und Wohlbefinden steigern. Die gezielte Präventivbehandlung basiert auf einer ausführlichen Anamneseerhebung (Krankheitsgeschichte, besondere Anfälligkeiten,..) und einer genauen Befundung

Innere Medizin:

Erkrankungen und Funktionsstörungen sämtlicher Innerer Organe, z.B. Atemerkrankungen, Herz- u. Kreislauferkrankungen, Blut- und Gefäßerkrankungen, Störungen und Krankheiten des Verdauungstraktes, Stoffwechselkrankheiten, Erkrankungen und Störungen der Fortpflanzungsorgane, der Blase und der Nieren, des Immunsystems, etc.

Neurologie:

Bei Erkrankungen des zentralen und des peripheren Nervensystems: z.B.: Infantile Cerebralparesen, Lähmungen nach Schlaganfällen, Z.n. Schädel-Hirntraumen, Multiple Sklerose, Parkinson`sche Krankheit, Epilepsien, Querschnittlähmungen, Polyneuropathien, Neuralgien, Muskelatrophie, Muskeldystrophie, etc. ..

Orthopädie:

Chronische und akute WS-Syndrome, degenerative Gelenkveränderungen und Arthrosen, Gelenkfehl-stellungen, rheumatische Erkrankungen, muskuläre Dysbalancen und Dysfunktionen, Tendinosen und Tendopathien, kindliche Knochenwachstumsstörungen, Unterstützung von Heilungsprozessen nach Operationen, Frakturen, Distorsionen, etc.

Sonstige Bereiche:

In der Schmerztherapie
Bei Hautkrankheiten, Allergien
Störungen und Erkrankungen der Sinnesorgane (Augen, Ohren, Nase, Mund) z.B. Tinnitus, Sprachstörungen, Sehprobleme...
Zur Stärkung des Immunsystems (z.B. bei Infektanfälligkeit)
Bei Tumorerkrankungen im Sinne von Schmerzlinderung, unterstützend nach Operationen, Chemo-Therapien oder Strahlentherapien Zur Verbesserung des Allgemeinzustandes
Bei psychischen und psychosomatischen Störungen
In der Suchttherapie ( z.B. bei Ess-Störungen )
Bei Stress-Symptomatik (z.B. Unruhe, Nervosität, Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, etc.);
Unterstützend in der Rekonvaleszenz

 

 

 

 

 

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